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Unsere Geschichte

Herbst 2018: 
Eine kleine Küche in Bremerhaven im 3. Stock.
Auf dem Herd stehen 4 Töpfe und zwei externe Herdplatten mit jeweils zwei weiteren Töpfen drauf, in denen es sprudelt. Daneben Unmengen an Tee und Zucker und etwas, was so aussieht, wie ein Lappen aus Quallengelee im 30 Liter Eimer. 

Michael und Sören wuseln durch die Küche, probieren aus, lassen fallen, wiederholen, verändern, fügen hinzu, lassen weg. Im Hintergrund läuft leise sommerlicher Techno.
Die alchemistische Braustube hält den Visionen schnell schon nicht mehr stand. Ideen brechen aus allen Nähten und Vorstellungen formen sich zu größeren Räumen und langen ToDo-Listen. Dazwischen hört man lautes fluchen, sieht Augenringe bis zum Boden und ungehaltenes Lachen nach Nächten ohne Schlaf. Und immer wieder diese Flasche, die mehr und mehr Kontur bekommt. 
Und dann Johanna. Sie bringt die Dinge auf den Punkt. Versucht das, was passiert, in Worte zu fassen, den Geschmack richtig zu treffen. 

Februar 2020:
Eine kleine, aber feine Räumlichkeit versteckt am Rande des Viertels in Bremen.
Michael und Sören wuseln durch die Brauerei, probieren aus, lassen fallen, wiederholen, verändern, fügen hinzu, lassen weg. Johanna be-schreibt, Emails und Portfolios. Im Hintergrund läuft leise sommerlicher Techno. 
Das wuseln ist nicht weniger geworden, nur strukturierter, stellen sie erschrocken fest. Die Augenringe sind ein bisschen verblasst und der Geschmack einer ersten Kreation ist festgelegt. Das Lachen ist immer noch ungehalten und laut und die Nächte oft genauso kurz. Zwischendrin ein kleiner Streit, eine Versöhnung, ein Freudensprung, ein Tanz, ein Lernprozess wie in der Schule. 
Der kleine, aber so feine Unterschied ist: Dass es einen Weg gibt, der sich abzeichnet von der Küche in Bremerhaven zu der Brauerei in Bremen, alles in eine Flasche gemischt und über all diese Zeit fermentiert.

Warum das ganze? Weil wir den außergewöhnlichen Geschmack lieben und wir es den ganzen Tag trinken können. 
Weil manche Menschen es aus gesundheitlichen Gründen mögen und andere es als Alternative zu zuckerhaltigen Limonaden schätzen. 
Weil wir leidenschaftlich guten Geschmack erzeugen wollen und es gerne mit anderen teilen.